Ein Arbeitsvertrag beginnt in der Regel mit einer Probezeit, die als Probezeit bezeichnet wird (bei unbefristeten und befristeten Verträgen). Weder der Arbeitgeber noch der Arbeitnehmer müssen den Kündigungsgrund angeben, auch nicht auf besonderen Antrag der anderen Partei, es sei denn, es handelt sich um eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit sofortiger Wirkung. Die Kündigungsfrist muss spätestens am letzten Tag der ursprünglich im Arbeitsvertrag festgelegten Probezeit enden. Endet die Kündigungsfrist nach Ablauf der Probezeit, wird der Vertrag automatisch endgültig und die Beschäftigung dauert somit für die in diesem Vertrag vorgesehene volle Dauer. Sie dürfen die Kündigung eines befristeten Arbeitsvertrags nur dann ankündigen, wenn dies mit dem Arbeitgeber vereinbart wurde oder wenn die Vertragslaufzeit mehr als fünf Jahre beträgt. Wenn Sie ein befristetes Arbeitsverhältnis kündigen möchten, prüfen Sie, ob im Arbeitsvertrag vereinbart wurde, dass Sie dies tun dürfen. Wenn nicht, können Sie Ihren Arbeitgeber fragen, ob er einer Kündigung zustimmen würde. Wenn die Probezeit nicht gut läuft und der Arbeitgeber beschließt, den Mitarbeiter zu entlassen, muss er dem Arbeitnehmer mitteilen, dass er entlassen wird. Auf Verlangen des Arbeitnehmers hat der Arbeitgeber unverzüglich eine schriftliche Erklärung abzugeben, in der das Enddatum des Arbeitsverhältnisses und die ihm bekannten Kündigungs- oder Kündigungsgründe angegeben sind, auf deren Grundlage das Arbeitsverhältnis gekündigt oder gekündigt wird. Um Missverständnisse und unnötige rechtliche Schritte zu vermeiden, ist es wichtig, die Gründe für die Kündigung oder Annullierung klar und wahrheitsgemäß zu erläutern. Die Kündigung während der Probezeit muss schriftlich erfolgen und: Diese Kündigungsbestimmungen gelten jedoch nicht, wenn der Arbeitnehmer bei seiner Arbeit grobe Fahrlässigkeit vorweist oder wenn der Arbeitgeber eine Straftat gegen den Arbeitnehmer begeht. Beispielfallstudie einer Probezeit, die für ungültig befunden wurde (externer Link) Ich beobrüpfe Arbeitgebern und juristischen Ausbildungsdiensten Beratung sowie die Behandlung von Arbeitsstreitigkeiten.

Ich bin ein Verfechter geschäftsorientierter HR und mein Ziel ist es, in einem Dschungel komplexer Terminologie geradlinige Lösungen zu finden. Wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer bis zum Ende der Probezeit nicht benachrichtigt, steht er nicht mehr vor Gericht und seine Beschäftigung wird fortgesetzt. Für Ihre ersten 30 Tage müssen die Bedingungen in Ihrem individuellen Arbeitsvertrag mit dem Tarifvertrag übereinstimmen – wenn der Tarifvertrag beispielsweise sagt, dass Sie keine Probezeit haben können, kann ein individueller Vertrag nichts anderes sagen. Eine Stornierung während der Probezeit muss während der Probezeit erfolgen, d.h. die Kündigung muss dem Mitarbeiter persönlich zuerstehen oder, wenn dies nicht möglich ist, spätestens am letzten Tag der Probezeit per Post oder elektronisch versandt werden. Der Arbeitgeber sollte vor Beendigung der Beschäftigung dem Arbeitnehmer Gelegenheit geben, über die Kündigung gehört zu werden. Der Mitarbeiter darf beim Hören eine Hilfe/Assistentin verwenden. Auf Verlangen des Arbeitnehmers hat der Arbeitgeber die dem Arbeitgeber bekannten tatsächlichen Kündigungsgründe anzugeben.

Diese Gründe sind in der mündlichen Verhandlung darzutun. Wenn Sie in einem neuen Job beginnen, können Sie sich bei der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags auf eine Probezeit einigen. Wenn der Arbeitsvertrag eine Probezeit vorgibt, können sowohl Sie als auch Ihr Arbeitgeber den Vertrag während der Probezeit fristlos kündigen. Das Arbeitsverhältnis darf jedoch nicht aus diskriminierenden oder angesichts des Zwecks der Probezeit unangemessenen Gründen gekündigt werden. Wenn keine Probezeit vereinbart wurde, gibt es keine Probezeit. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können zu Beginn des Arbeitsverhältnisses eine Probezeit vereinbaren, in der jede Partei das Arbeitsverhältnis fristlos kündigen kann. Das Arbeitsverhältnis darf jedoch nicht auch während der Probezeit aus diskriminierenden oder im Hinblick auf den Zweck der Probezeit unangemessenen Gründen gekündigt werden.