Der Beschwerdeführer reichte am 26. Januar 1995 Klage gegen Cleo ein und machte geltend, das Unternehmen habe seine Beschäftigung ohne Grund konstruktiv gekündigt und er habe Anspruch auf den Rest seines Gehalts nach Paragraph 9 des Arbeitsvertrags.   Cleo entgegnete, dass ihre Behandlung des Beschwerdeführers keine Beendigung seines Arbeitsverhältnisses darstelle, sondern dass die Bestimmung in Randnr. 9, selbst wenn dies der Fall sei, eine nicht durchsetzbare Sanktion sei.   Beide Parteien reichten Anträge auf summarische Entscheidung ein.   Nach einer Anhörung erteilte das Gericht dem Beschwerdeführer ein summarisches Urteil und gewährte ihm 90.125 US-Dollar Gehalt, das unter seinem Arbeitsvertrag verblieb, zuzüglich 14.296,54 US-Dollar an Vorverurteilungszinsen. Die Beilegung dieses Streits konzentriert sich auf den Aufbau des Arbeitsvertrags.   Cleo bezieht sich auf den Teil des Vertrags, in dem es heißt: Obwohl die meisten Gerichtsbarkeiten die Durchsetzung von vertragsrechtlichen Sanktionen missbilligen, gibt es eine Uneinordnung in der Autorität über die richtige Methode zur Feststellung, ob eine liquidationierte Schadensersatzbestimmung eine Sanktion darstellt.   Eine Methode, die gemeinhin als “prospektiver Ansatz” bezeichnet wird, konzentriert sich auf die Abschätzung potenzieller Schäden und der Umstände, die zum Zeitpunkt der Vertragsbildung bestanden haben.10 Bei diesem Ansatz ist die Höhe des tatsächlichen Schadens zum Zeitpunkt des Verstoßes für die Wiedereinziehung von liquidationen Schäden von geringer oder gar keiner Bedeutung.  22 Am.Jur.2d Schadenersatz Nr. 723 (1988).   Handelt es sich bei der liquidierten Summe um eine angemessene Vorhersage möglicher Schäden und sind die Schäden zum Zeitpunkt der Vertragsgestaltung unbestimmt oder schwer zu ermitteln, so werden Gerichte, die dem prospektiven Ansatz folgen, die liquidationierte Schadensersatzbestimmung in der Regel durchsetzen.   Vgl.

z.B. Gaines v. Jones, 486 F.2d 39, 46 (8. Cir.1973) (Anwendung des Rechts von Missouri);  Brazen v. Bell Atl. Corp., 695 A.2d 43, 48 (Del.1997).  Wir verfolgen daher einen prospektiven Ansatz, um die Wiedereinziehung von liquidierten Schäden anzugehen.   Nach diesem Ansatz müssen sich die Gerichte auf die Absichten der Parteien konzentrieren, die sich auf die Vertragssprache und die Umstände stützen, die zum Zeitpunkt der Vertragsgestaltung bestanden.12 Zu diesen Umständen gehören: ob es sich bei der liquidierten Summe um eine angemessene Schätzung des potenziellen Schadens handelte und ob der tatsächliche Schaden zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses unbestimmt oder schwer messbar war.   Siehe V.L.

Nicholson, 595 S.W.2d bei 484.   Erfüllt die Bestimmung diese Faktoren und spiegelt die Absicht der Parteien wider, im Falle eines Verstoßes einen Ausgleich zu leisten, so wird die Bestimmung als angemessene Vereinbarung über die Liquidation des Schadens aufrechterhalten.   Wenn jedoch die Bestimmung und die Umstände darauf hindeuten, dass die Parteien lediglich eine Vertragsverletzung ahnden wollten, ist die Bestimmung gegenüber der öffentlichen Ordnung nicht durchsetzbar. FH Partners führt keine einzige Behörde für den Vorschlag an, dass ein rückwirkendes Datum in einem Vertrag so ausgelegt werden kann, dass es eine automatische Rückwirkendwirkung auf einen separaten Vertrag hat. … Obwohl FH Partners in mehreren Fällen für die allgemeine These anführt, dass die Vertragsparteien sich darauf einigen können, einen Vertrag rückwirkend zu nennen, befasst sich keiner dieser Fälle mit dem Vorschlag, dass ein rückwirkendes Gültigkeitsdatum in einem Vertrag angewendet wird, um einen separaten Vertrag, an dem mindestens eine unabhängige Partei beteiligt ist, rückwirkend zu ändern oder zu reformieren.